Was kostet der Campingurlaub?

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Was kostet der Campingurlaub?

Sommerzeit ist gleich Campingzeit: Der Wohnwagen oder das Wohnmobil steht schon fertig gepackt vor der Tür und der langersehnte Urlaub kann beginnen. Zahlreiche attraktive Ausflugs- und Urlaubsziele und unterschiedliche Routen in Europa laden zum Entdecken und Erholen ein. Man hat stets seine persönlichen Sachen dabei, muss nicht immer auswärtig Essen gehen oder ist auf Restaurantzeiten im Hotel angewiesen, sondern kann sich seinen Tagesablauf individuell gestalten. Hierbei sollte man sich allerdings im Klaren sein, welche Art von Campingurlaub man machen möchte. Sei es am Meer oder in den Bergen, möchte man schwimmen, relaxen oder lieber wandern? All das sind Fakten, die einen erholsamen und ausgewogenen Urlaub am Ende ausmachen. Doch noch häufiger kommt es auf die Kosten an, denn mit seinem Wohnwagen und Wohnmobil möchte man schließlich gegenüber anderen Reisen Geld sparen.

Nebenkosten beachten

Zu einem Campingurlaub zählt nicht nur die Platzmiete, die je nach Land, Region, Campingplatzgröße, Lage, Komfort und Ausstattung variieren kann und damit sehr unterschiedlich ausfällt. Es kommen noch Kurtaxe, Spritkosten für die An- und Abreise zum Campingplatz und gegebenenfalls Fährüberfahrten dazu. Außerdem fallen vor Ort erfahrungsgemäß noch Eintrittspreise für Ausflüge, Zoos und Tierparks, Museumsbesuche sowie Extrakosten für öffentlichen Verkehrsmittel, Standkorb und Verpflegung an.


Campingplätze gibt es in verschiedenen Kategorien, was sich auf den Preis auswirkt. Wer einen luxuriösen Platz mit allen Annehmlichkeiten, z.B. Wasserversorgung am Stellplatz, W-LAN, moderne Sanitäranlagen, Pool- und Saunalandschaft, Beauty- und Wellness-Angebote, Outdooraktivitäten und Kinderanimation benötigt, der greift schon tiefer in die Tasche, als wenn man sich einfach auf einen kleinen Campingplatz direkt am Fluss oder einem See stellt. Auch am Meer gibt es schöne Ziele, die innerhalb von Deutschland und in den Nachbarländern besucht werden können. Wer den Mittelmeerraum wählt, der sollte sich eine Klimaanlage besorgen, denn hier kann es im Sommer ganz schön heiß werden. Die Campingplätze direkt am Meer sind meist sehr begehrt und müssen im Vorfeld gebucht werden. Wie man vor Ort seinen Urlaub einteilt und was man als Ausflugsziele wählt, dass ist jedem selbst überlassen. Ausflüge mit dem Boot oder mit dem eigenen Auto vor Ort können oft ein Highlight sein.


Ab und an möchte man vielleicht auch mal in einem Restaurant mit landestypischer Küche speisen. Vor allem in Dänemark und anderen nordeuropäischen Ländern kann das sehr schnell sehr kostenaufwendig werden, denn die Lebenshaltungskosten sind höher, als bei uns in Deutschland. Wer sich im Caravan selbstverpflegen und Mahlzeiten zubereiten kann, wird am Ende günstiger wegkommen.

Caravan mieten – Zusatzleistungen unter die Lupe nehmen

Wer keinen eigenen Caravan im Garten stehen hat, kann sich einen mieten. Dafür fallen Mietgebühren für die Länge des Reisezeitraums an. So genau definieren lassen sich diese Kosten allerdings nicht, da die Größe des Fahrzeugs, Ausstattung, Zustand und auch die saisonbedingten Umstände (z.B. Sommer, Ferienzeit) Einfluss auf den Mietpreis nehmen. Weiterführende Informationen zu diesem Thema unter Wohnwagen/Wohnmobil mieten oder kaufen?


Aber auch Mehrkosten für Zusatzleistungen, Endreinigung und die Versicherung kommen oben drauf. Speziell bei den Zusatzleistungen lauern oft kleine Fallen. Daher sollte der Vertrag vor einer endgültigen Unterschrift unbedingt auf alle Einzelheiten, Absprachen und Fristen geprüft werden. Auch hinsichtlich der zu hinterlegten Mietkaution beziehungsweise der Höhe, welche in den meisten Fällen zur Sicherheit hinterlegt und im Schadenfall wie Schrammen und Macken einbehalten wird.