Beiträge von wolle52

    Moin,


    eines der Ziele auf meiner Provence-Tour war das schöne Städtchen L'Isle-sur-la-Sorgue, und dort der CP La Sorguette.

    Dieser Platz liegt etwa 1,3 km östlich vom Ortszentrum und ist sehr schön am Ufer der Sorgue gelegen (direkter Zugang durch gesicherte Tür). Die Stellflächen sind eben, großzügig und mit hohen Hecken umrahmt (jeweils 4 Plätze). Alter Baumbestand ist auch vorhanden. Das Personal ist super freundlich, teilw. auch deutschsprachig. Es gibt einen kleinen Laden mit Backwarenbestellmöglichkeit und den wesentlichen Lebensmitteln. Der hatte dann zwar ab 22.9. geschlossen, aber die Baguettes bekam man dann in der Rezeption. Die Sanitäranlagen sind südländisch schlicht gehalten und könnten mal renoviert werden, aber die Sauberkeit ging in Ordnung. WLAN ist kostenpflichtig oder im Aufenthaltsraum gratis. ACSI-Tarif in der Nebensaison.

    Der Ort ist wirklich wunderhübsch, donnerstags und sonntags ist Markt in der gesamten Altstadt (sehenswert!), dann gibt es sogar einen Bus-Service vom CP aus. In der Umgebung gibt es viele lohnenswerte Ziele.

    Tipp: Anfahrt von Osten über D 900, D 24 und D 901. Das Navi hatte mich von Westen durch die Stadt geführt, was wegen zahlreicher Kreisverkehre und Bremsschwellen etwas nervig war.

    Ich würde den CP uneingeschränkt empfehlen und war bestimmt nicht das letzte Mal dort.


    Gruß, Wolfgang

    Moin,


    nun habe ich mich so auf den neuen Mazda CX-60 gefreut, steht doch auf meiner Wunschliste, noch einmal einen (bezahlbaren) Sechszylinder zu fahren! 550 Nm beim Diesel sind ja mal eine Ansage! Nun isser da, zwar vorerst nur als Stöpsel-rein-Hybride, aber die Karosserie ist ja identisch. Nun ist ja klar, wenn vorne 6 Töpfe längs in Reihe reinpassen müssen, wird es hinten eng. Beim BMW X 3 ist das ja auch so. Der Kofferraum sollte aber gern schon etwas größer sein als beim CX-5. Ist er auch, nominell um 48 Liter. Aber jetzt kommt's: Da es der Normalkofferraum sowieso nicht mit meinem Superb aufnehmen kann (war klar), habe ich dann gleich die Rückbanklehnen umgeklappt. Die zeigen aber dann in einem Winkel von ca. 25 ° nach oben und sind damit als Ladefläche praktisch unbrauchbar. Fazit: durchgefallen!

    Habe mir zum Vergleich gestern mal einen Hyundai Santa Fe angeguckt, da bilden die umgeklappten Rücksitzlehnen eine richtig ebene Fläche. Geht doch (Beim Skoda Kodiaq übrigens auch)! Hat natürlich keinen Sechszylinder...


    Gruß, Wolfgang

    Moin,


    kürzlich bin ich von meiner Provence-Tour zurückgekommen. Als Zwischenstopp passte entfernungsmäßig Metz ganz gut, auch die Rahmenbedingungen schienen günstig: Nähe zur Autobahn, zur Altstadt, direkt an der Mosel.

    Der Platz ist jedoch aus meiner Sicht keinesfalls zu empfehlen! Die Zufahrt ist extrem eng, es gibt keinerlei Wendemöglichkeit, besonders für Gespanne kritisch, falls man keinen Platz mehr bekommt. Aufstellflächen zum Warten fehlen ebenso. Steht man in der Schlange und es kommen Abreisende entgegen, wird es kritisch. Neben der CP-Zufahrt ist ein ebenso enger Womo-Stellplatz, wo zusätzliche Verkehrsbewegungen stattfinden. Die Stellplätze sind meist abschüssig gelegen, die Sanitäranlagen sind im Verhältnis zur Anzahl der Stellplätze viel zu knapp bemessen und die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig. WLAN gibt es zwar, bricht aber meist nach einer Minute zusammen und startet sich auch nicht neu. Immerhin ist das Personal freundlich, da kann man nicht meckern. Bezahlung ist erst bei Abfahrt möglich, ab 06.30 Uhr ist die Rezeption besetzt.


    Gruß, Wolfgang

    Nochmal zum besseren Verständnis:

    "Dusche wie mit solar betreiben"

    Du möchtest also eine Dusche "wie mit solar" betreiben, aber eben doch nicht mit solar, sondern nur vergleichbar mit solar, oder habe ich da jetzt ein Brett vorm Kopf?

    Moin,


    schade, dass Du noch keine technischen Tipps bekommen hast.

    Ich selbst habe von Technik nicht viel Ahnung, aber richtig ist grundsätzlich, dass Du zur Warmwasserbereitung eine Therme (Boiler) brauchst.

    Eine preiswerte Lösung ist dagegen dieser Wassersack.


    Ein nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag im Zuge der Energiekrise: Kalt duschen :amfrieren::hauwech: .


    Gruß, Wolfgang

    Moin,


    ich rolle diesen Faden nochmal auf, euramann47 .

    Nun soll es nämlich losgehen! Mich interessiert dabei, ob es sich lohnt, einen Tag in Langres zu verbringen. Ursprünglich wollte ich von dort aus eine Tagestour nach Guédelon (Burgbaustelle) machen, aber das sind auch schon 210 km einfache Strecke, wie ich gerade festgestellt habe. Findet meine Frau bestimmt nicht prickelnd.

    Aber Langres macht auf den Fotos einen sehr schönen Eindruck. Guten Käse machen die da auch, habe ich hier schon mehrfach gekauft...


    Gruß, Wolfgang

    Moin,


    ich weiß nicht mehr, was das Gas vor der Krise gekostet hat, aber hier auf dem Camping Allerblick werden im Moment für 11 kg 30 € aufgerufen. Ich meine, das war früher deutlich billiger. Nach dem Artikel hat LPG ja nix mit Putin-Gas zu tun, aber wer weiß das schon, also wird erstmal was draufgeschlagen und mit dem Krieg oder Corona erklärt...

    Kein Vorwurf an die Campingplatz-Betreiber, die reichen ja auch nur den Großhandelspreis durch.

    Wobei 30 € ja noch geht, ein Freund hat im Frühjahr in NL 45 € für 11 kg gelöhnt.

    Moin,


    wenn schon, dann ganz klar Alt-Schwerin. Kühlungsborn haben wir uns neulich mal angesehen. Ganz nett, aber zu groß, zu teuer, Animation brauchen wir nicht. Lage direkt hinter dem Strand hat natürlich was. Alt-Schwerin sind wir schon ein paar Mal dran vorbeigefahren. Wäre schon eher unser Ding, aber: Nix drumrum. Bis Plau am See sind es 11 km, macht man auch nicht jeden Tag mit dem Fahrrad. Plau am See: Camping Zuruf, da ist man schnell in Plau am See, Einkaufsmöglichkeiten, hübsches Städtchen, Schiffstouren über die Seenplatte u. a.

    Na ja, wenn sie gehäuft auftreten, ist das vielleicht nervig. Aber sie zahlen ja auch Kfz-Steuer. Manche haben vielleicht nur das Womo als einziges Fahrzeug und das möchte man nicht erst von irgendwo holen müssen. Ich könnte mir ja auch einen 5,73 m langen Chevy Suburban vor die Tür stellen, da könnte auch keiner was gegen sagen, obwohl der mehr als einen Parkplatz benötigt...

    Umgekehrt ist ärgerlich (und widersinnig), dass ich meinen Wohni nur 2 Wochen abgekuppelt stehen lassen darf, das ganze Gespann aber unbegrenzt (wobei, wer macht das schon...).

    Moin,


    180-220 km Reichweite, na ja, doch einen kleinen Tick mehr als ich erwartet hatte...


    Wir waren gerade in Rerik. Das sind 175 km Strecke von Bordesholm. Könnte man also mit Glück in einem Rutsch schaffen. Um aber keine Überraschung zu erleben, müsste man Wismar-Mitte raus und nachladen, da dann bis Neubukow nix mehr kommt.


    Bei einer Strecke von 500 km 2 x nachladen finde ich dagegen undiskutabel. Überhaupt: Was soll immer die Angabe "Laden von 10 auf 80 %"?? Warum nie auf 100 %? Ich tanke immer voll...

    Es gibt noch viel zu tun.


    Gruß, Wolfgang

    Moin,


    da geht mir schon der vielseitig missbrauchte Gummibegriff "Nachhaltigkeit" gegen den Strich. Ursprünglich heißt das ja, dass man nur so viele Rohstoffe ernten soll, wie auch nachwachsen. Öl wächst aber nicht nach, jedenfalls nicht in überschaubaren Zeiträumen. Von daher ist es völlig wurscht, ob man 100 oder 1000 km fährt, es ist niemals nachhaltig.


    Und solange ungestraft Regenwälder abgeholzt werden, solange Krabben zum Enthäuten per Lkw nach Marokko und zurück gekarrt werden, solange in Vietnam gebaute Windkraftanlagen per Schiff nach Finnland transportiert werden und solange der Verbrecher P. zu seinem perversen Privatvergnügen Panzer rollen lässt, von denen jeder soviel verbrennt wie 100 Kleinwagen, solange lehne ich es ab, mir Gedanken zu machen, ob eine Lustreise mit dem Caravan in die Provence nachhaltig ist oder ob ich doch lieber im Land bleiben sollte...


    Gruß, Wolfgang

    Moin,


    die entscheidenden Informationen, nämlich wie weit kommt man mit einer Ladung mit Anhänger am Stück und wie viele Ladestopps waren nötig bzw. welche effektive Durchschnittsgeschwindigkeit ergibt sich daraus, habe ich dem Bericht nicht entnehmen können. Jedenfalls nicht nach einmal durchlesen. Um es mal mit meiner praktischen Erfahrung mit Beraterfirmen zu vergleichen: Da wird mit einem Wust an bunten, überladenen Powerpoint-Folien versucht, etwas zu verschleiern, was man mit einer simplen Tabelle hätte klar ausdrücken können.


    Gruß, Wolfgang


    Das Leben ist zu kurz, um es an Ladesäulen zu vertrödeln.

    Moin,


    HIER gibt's auch eine aktuelle Übersicht.

    Natürlich ist Deutschland am teuersten. Aber mit uns können sie es ja machen.

    Im Übrigen behaupte ich mal, dass das, was heute an der Zapfsäule ausgeschenkt wird, schon lange vor dem Krieg zu damaligen Konditionen eingekauft wurde.

    Die Brötchen beim Bäcker kosten auch noch dasselbe wie vor dem Krieg. Klar wird sich das ändern, wenn kein Getreide mehr aus der Ukraine kommt, aber doch erst mit Zeitverzug!


    Gruß, Wolfgang

    Dieser Erziehungsjournalismus geht mir sowas von auf den Sack!


    Allein schon: "Diese „Wohnzimmer“ werden immer mehr, vom bemalten „Bulli“ längst zu „Homes“ der Wohlstandsalten, weiß, dick und groß."


    Das ist übelste Diskriminierung! Aber vielleicht hat der Autor ja "weiß, dick und groß" auf die Wohnmobile beziehen wollen; mit schlüssigem Satzbau in deutscher Sprache haben es die Dschurnalisten ja nicht so unbedingt...

    Moin,


    ich werde meine Urlaubspläne keinen Sparmaßnahmen unterwerfen. Aufgrund unzähliger von mir nicht beeinflussbarer Rahmenbedingungen muss ich doch immer davon ausgehen, dass der nächste Urlaub auch der letzte sein kann. Also gebe ich die Kohle aus, solange noch welche da ist. Also auch bei den derzeitigen Spritpreisen wird sie noch eine ganze Weile reichen...


    Und nächstes Jahr kommt der neue Mazda CX-60 mit 3,3 Liter 6-Zylinder...:bravo:


    Gruß, Wolfgang