Beiträge von wolle52

    Moin,


    bei Auto Motor & Sport gibt es einen Fahrbericht über den vollelektrischen KIA EV6. Der darf angeblich 1600 kg auf den Haken nehmen! Wie weit er damit kommt, bleibt natürlich Spekulation...


    Gruß, Wolfgang

    Moin,


    die Situation in Kiel kenne ich. Sieht doof aus, aber keiner wird behindert.

    Das Beispiel mit dem Grundstücksbesitzer, der seinen Zaun nicht bauen kann, ist natürlich ein absoluter Einzelfall, der hier hochsterilisiert wird...

    Aber wie immer gilt: Es kommt auf die individuelle Situation an. Sichtbehinderung ist wirklich blöd.


    Gerade neulich bekam ich ein anonymes Schreiben "im Namen der Anwohner", in dem mir mit Anzeige gedroht wurde. Ich hatte den Wohni tatsächlich mal etwas länger als sonst üblich geparkt (aber natürlich im Rahmen der Vorschriften). Daraufhin habe ich das Schreiben in Kopie an die Anwohner im näheren Umkreis geschickt und mich bedankt mit der Anmerkung, dass man mich doch persönlich hätte ansprechen können usw.

    Diverse Anwohner kamen daraufhin auf mich zu und äußerten vehement ihren Unmut - über das Schreiben des Anonymus!!


    Gruß, Wolfgang

    Moin,


    jetzt waren wir wieder mal auf dem Camping Prora (ehem. Camping Meier) und es gefällt uns dort immer noch gut! Das Personal ist superfreundlich, man wird bei Ankunft persönlich zum Stellplatz eskortiert. Gespanne werden weitgehend separat von Wohnmobilen untergebracht, das macht die Sache etwas ruhiger, da unter den Wohnmobilen doch eine größere Fluktuation herrscht. Der Platz liegt in einem Waldgebiet und es ist nicht weit zum Strand. Man muss eine (vielbefahrene) Straße und eine Bahnlinie kreuzen. Empfindliche Ohren könnten sich am Signalpfiff der Züge stören, für uns ist das kein Thema. Die recht modernen Sanitäranlagen werden sehr gut sauber gehalten. Allerdings nix für Frühaufsteher, da sie erst um 07:00 geöffnet werden. Die Duschbedienung per Münzeinwurf (50 Ct/3 Min.) halte ich nicht für zeitgemäß, das macht man heute elektronisch per Karte nach Verbrauch. Platzkosten ca. 26 € plus Kurtaxe.

    Am Platz befindet sich eine Gaststätte "Zur Mücke", wo man sehr gut und preiswert essen kann. Auch dort freundliche Bedienung. Brötchenservice gibt es auch auf Vorbestellung, die Preise variieren je nach Kopfrechenfähigkeit der jeweiligen Bedienung 8).

    Ansonsten: Radfahren auf Rügen ist blöd, da es nur sehr wenige Radwege gibt.


    Damit haben wir die Saison abgeschlossen und am WE wird der Wohni eingewintert.


    Viele Grüße

    Wolfgang

    Moin,


    da es mir im letzten Jahr so gut gefallen hat, bin ich jetzt wieder auf dem CP Am Salzhaff in Pepelow, etwa 25 km östlich von Wismar.

    Ein Nachteil vorweg (aus Sicht meiner Frau): Der nächste einkaufstechnisch relevante Ort Neubukow liegt ca. 8 km entfernt. Durch die abgeschiedene Lage ist es aber sehr schön ruhig, was ich sehr schätze. Am Platz gibt es allerdings einen kleinen Laden, wo man Brötchen und sonstige elementare Dinge einkaufen kann, ebenso eine Fischbude mit Räucherfisch und Fischbrötchen. Auch ein Restaurant ist vorhanden, das von Mitcampern gut beurteilt wurde, eigene Erfahrung steht noch aus.


    Der Platz an sich hat Licht und Schatten - also rein sonnentechnisch gesehen. Soll heißen, wenn man den Platzplan geladen hat, sollte man eine Google-Earth-Sicht zum Vergleich ansehen. Die Stellflächen sind zum Teil sehr groß. Die Parzellen "mit Seeblick" sollte man genau anschauen, da könnten ein paar alte Gebäude die Sicht versperren. Die Sanitäranlagen sind modern und topgepflegt. Kostenfreies WLAN gibt es auch, manchmal schwächelt es ein wenig.


    Der Preis ist völlig in Ordnung, 2 Personen mit Gespann und Strom ca. 26 €, Duschen werden nach Wasserverbrauch per Karte abgerechnet. Kurtaxe gibt es hier nicht. Dadurch, dass der Platz gerne von Surfern und Stehpaddlern frequentiert wird (Surfschulen am Platz), sieht man auch nicht nur alte Leute8).


    Ich würde diesen Platz empfehlen.


    Viele Grüße, Wolfgang

    Moin,


    ich kann Deine Eindrücke nur bestätigen. Habe zwar dort noch nicht kampiert, sondern den Platz nur mal in Augenschein genommen, als ich in der Nähe war, und für einen späteren Besuch auf die Merkliste gesetzt.


    Gruß, Wolfgang

    Moin,


    dieses Gerät parkt gerade nebenan auf dem CP Pepelow/Salzhaff. Foto kriege ich nicht geladen (WLAN zu labil), aber den Link zur HP:

    KLICK

    Mercedes Atego 1018 ex Y-Tours mit Aufbau nach eigenem Konzept. Frei nach dem Motto "Man gönnt sich ja sonst nichts..."


    Gruß, Wolfgang

    Moin Renate,


    auch von mir ein herzliches Willkommen!

    Ich bin ja schon Uralt-Camper, ab 1970 mit Zelt und ab 1994 mit Wohnwagen. Auch wenn wir im Winter gern mal auf die Kanaren fliegen, ist Camping doch die absolut bevorzugte Urlaubsform. Seit 15 Jahren sind wir übrigens einmal im Jahr in Hattingen auf dem Campingplatz.

    Und morgen geht's ans Salzhaff (Wismarer Bucht) und nach Rügen. Gespann steht schon abfahrbereit.


    Viele Grüße

    Wolfgang

    Moin,


    auch wenn man beim ADAC arbeitet, muss man nicht unbedingt Ahnung haben:


    "Das stimmt, auch bei einem Verbrenner kann man davon ausgehen, dass ein Anhänger den Verbrauch um maximal das Doppelte steigert. Legt man diesen Wert an ein Elektroauto an, dann verringert sich die Reichweite mit einem Wohnanhänger entsprechend um bis zur Hälfte. Mittlerweile aber sind die Reichweiten der Elektrofahrzeuge so gewachsen, dass man auch mit einem Caravan am Haken Strecken von 250 bis 300 Kilometern wird zurücklegen können. Das ist aus unserer Sicht schon recht passabel."


    Wenn ich den meinen Soloverbrauch von gut eingeschenkten 6 l Diesel um das Doppelte, also 12 l, steigere, käme ich auf 18 l. Das passt - für 200 km^^.

    Bei diesen Rechenkünsten müsste die E-Reichweite aber bis auf ein Drittel sinken (oder um 2 Drittel). Wobei ich das schon für realistisch halte. Skoda gibt für den Enyaq in der Top-Motorisierung eine Reichweite von ca. 500 km an. Mit Anhänger (max. 1200 kg :hauwech:) dann womöglich 200 km. Da müsste ich, wenn ich nach Hannover wollte, mir schon mal hinter Harburg Gedanken zum Nachladen machen...


    Gruß, Wolfgang

    Moin,


    in dem Artikel findet sich folgende Passage:


    Nicht nur die Fahrzeuge, auch der Caravaning-Urlaub selbst wird teurer. Wohnmobilbesitzer geben pro Urlaubswoche und Person derzeit im Schnitt 455 Euro aus, hat eine Umfrage der GSR Unternehmensberatung und der Puls Marktforschung zum Markt der Reisemobile und Caravans ergeben. Bei Wohnwagenbesitzern sind es pro Urlaubswoche und Person durchschnittlich 486 Euro. Beide Summen stiegen im Vergleich zur Vorjahreserhebung um etwa ein Viertel.


    Diese Zahlen kann ich absolut nicht nachvollziehen! Unser letzter Urlaub hat ca. 175 € pro Kopf und Woche gekostet. Klar, die gefahrene Strecke betrug nur ca. 1000 km und der CP hat 25 € pro Tag gekostet, aber soviel Filetsteak und Champagner kann ich gar nicht verzehren, um auf 486 € zu kommen...


    Und dann melden sich in den Leserkommentaren selbstverständlich wieder die Experten zu Wort, die einem vorrechnen, wie viele Hotel- oder Ferienwohnungsurlaube man doch für den Preis eines Wohnmobils machen könnte, welches doch die meiste Zeit des Jahres ungenutzt herumsteht und Parkplätze blockiert (Wobei: Parkplatzverknappung finden die Grünen doch geil).


    Gruß, Wolfgang

    Mein Favorit ist der CP Navarre in der Altstadt an der Stadtmauer. Günstig und Super Sani Anlagen. Lohnenswerter Altstadtbesuch.

    Fürs Navi ein Sau langer Straßenname.

    "Boulevard du Marechal de Lattre de Tassigny 9 ".

    Genau! Navarre ist der Platz, den ich mir ausgesucht habe! Lange Navi-Eingabe interessiert mich nicht. Ich präge mir die Lage nach Karte ein und gut is. Hat 50 Jahre lang geklappt. Na ja, meistens8).

    Ich hoffe auf nächstes Frühjahr! Von Langres soll es weitergehen nach L'Isle-sur-la Sorgue und Le Lavandou, und auf dem Rückweg nach St-Martin-de-l'Ardêche.


    Gruß, Wolfgang

    Sorry für OT, hat ja nix mehr mit Tanken zu tun...

    Moin Euramann,


    danke für die Tipps! Ich hoffe, dass ich irgendwann meinen wg. Corona mehrfach verschobenen Provence-Trip machen kann. Langres hatte ich dabei auch schon als Zwischenstopp auf dem Zettel (mit Abstecher nach Guédelon). Spanien als Überwinterungsziel reizt uns auch noch, so grobe Richtung Andalusien, aber noch nix Näheres ins Auge gefasst...


    Nördliche Grüße

    Wolfgang

    Moin,


    vielen Dank für die Bewertung. Dann werde ich, sollte es mich mal wieder nach Leer ziehen (also eine sogenannte Leerfahrt - das steht oft an Bussen dran^^), wieder den

    Camping am Emsdeich

    in Ihrhove ansteuern. Der hatte mir vor 2 Jahren sehr zugesagt. Zwar etwas weiter von Leer entfernt, als die Marina, aber mit dem Fahrrad ist man auch schnell in Leer.


    Gruß, Wolfgang

    Die Zukunft gehört der Elektromobilität. Aber hat man beim Ausbau der Ladeinfrastruktur auch an Pkw-Caravan-Kombinationen gedacht? :achduschande:

    Hat man natürlich nicht. Es reicht ja auch, wenn man sich Gedanken macht, sobald es einen Zugwagen gibt, der einen mittelgroßen Caravan auf den Haken nehmen kann. Gut, das wird noch ein paar Jahr(zehnt)e dauern, wenn überhaupt. Das wäre zwar nicht vorausschauend gedacht, aber Regierungen denken ja ohnehin nur bis zum nächsten Wahltermin.


    Ein Skoda Enyaq in der stärkeren Variante wiegt leer mind. 2100 kg, also eine halbe Tonne mehr als ein größenmäßig vergleichbarer Mazda CX-5. Reichweite solo bis zu 500 km (Theorie). Mit Anhänger? Vielleicht 200 km? Wobei er max. wahnsinnige 1000 kg auf den Haken nehmen darf. Batterien für mehr Reichweite würden das Gewicht wahrscheinlich auf 2,5 Tonnen treiben... Und dann noch vielleicht 1,5 Tonnen am Haken, also ich weiß nicht...


    Gruß, Wolfgang

    Moin,


    1981 kaufte ich mir mein erstes richtig neues Auto, einen Passat Diesel, Reimport aus DK. Also gleich um die Ecke. Nach 10 Jahren Zelten dachte ich mir, ein Diesel!!! Das ist doch mal ein Zugfahrzeug! Also ließ ich mir vom Kollegen eine AHK dranschrauben und kaufte mir kurzentschlossen in Kiel einen gebrauchten Eifelland (Typ heute unbekannt), für 800 Deutsche Mark. Da die Strecke von Kiel nach Schleswig, wo ich damals wohnte, doch einige Höhenzüge aufweist, merkte ich gleich, dass satte 50 Diesel-PS die Wurst auch nicht so richtig vom Teller ziehen. Dennoch startete ich meine geplante Tour in die Bretagne, nachdem ich sie jedoch unter topografischen Gesichtspunkten optimiert hatte. Kurzum, ich bin hingekommen und auch wieder zurück, aber das Bodenblech mag danach starke Verformungen aufgewiesen haben. Es ging eigentlich nur Vollgas. Nach dem Urlaub habe ich den Wohni dann mit 300 DM Gewinn wieder verkauft und bin zum Zelt zurückgekehrt, da der folgende Passat auch nur 54 PS auf die Kurbelwelle wuchtete. Ein Bild vom damaligen Gespann stelle ich vielleicht ein, wenn ich wieder zuhause bin, z. Z. bin ich auf dem Camping Plau am See.


    Viele Grüße, Wolfgang


    Edit: Hier nun ein Bild von meinem ersten Gespann:


    Moin und herzlich willkommen!


    Klare Ansage von mir: Mit 19 Jahre alten Reifen würde ich mich nicht auf die Straße begeben. 2 neue Reifen dürften kein Vermögen kosten. Sicherheit geht vor!


    Gruß, Wolfgang

    Moin,


    ich öle hier bei 33° auf dem CP vor mich hin und sinniere darüber nach, ob eine solarbetriebene Klimaanlage eine Option wäre. Hat damit jemand Erfahrungen?


    Erhitzte Grüße

    Wolfgang

    Moin,


    der Bericht könnte mich schon wieder aufregen. Also in meinem Schein, äh Zulassungsbescheinigung Teil 1, steht die Leermasse und das zul. Gesamtgewicht drin. In den Katalogen der Hersteller auch. Und dann werden wieder Caravans und Wohnmobile munter durcheinandergewirbelt. Beim WoMo ist die Luft sicherlich oftmals sehr dünn. Beim Caravan aus meiner Sicht eher nicht, obwohl man da auch so einiges reinpacken kann. Ich war auf der Waage (also der Wohni8)) und habe reisefertig mit Gepäck für eine Person und einem Fahrrad auf der Deichsel 1500 kg bei zGG 1780. Mit 2 Fahrrädern und Gepäck für 2 Personen dürften wir auf 1600 kg kommen. Also alles easy. Ich lege sehr viel Wert auf die Einhaltung der Gewichte. Mit 2 Normalfahrrädern habe ich die zul. Stützlast des Zugwagens (90 kg) genau ausgereizt, nachdem wir nun 2 E-Bikes haben, muss ich im Stauraum noch etwas umpacken. Oder eine neue Zugmaschine mit mehr Stützlast kaufen...


    Gruß, Wolfgang

    Es wird doch jetzt auch verstärkt auf Wasserstoff gesetzt. Es wurden jetzt 8 Mrd für weitere Entwicklung freigegeben. Darunter auch Mobilität u. Infrastruktur. Damit fährt man dann mit einem Verbrennermotor u. kann ganz normal tanken. Nur der Druck im Tank ist ein wenig höher:)Mit den Abgasen können wir gleich die Blumen gießen:D

    Wasserstoff klingt ja vordergründig ganz gut. Ich glaube aber (das kann man sicher auch irgendwo nachlesen), dass die Herstellung des Wasserstoffs immense Energiemengen benötigt. Unterm Strich also wohl gar nicht ökologisch. Es sei denn, die Energie wird aus überschüssiger Windkraft gezogen. Davon haben wir hier oben mehr als genug.